𝑴𝒚𝒔𝒕𝒊𝒄 𝑽𝒊𝒍𝒍𝒂𝒈𝒆 – 𝑫𝒊𝒆 𝑼𝒓𝒔𝒑𝒓𝒖𝒏𝒈𝒔𝒍𝒆𝒈𝒆𝒏𝒅𝒆

Das Buch der Ursprungslegende

Im Jahr 2070 ist Los Santos längst nicht mehr nur eine Stadt aus Beton, Neonlicht und Korruption. Unter der Oberfläche aus Technologie und Fortschritt brodelt etwas Älteres. Etwas Vergessenes.
Etwas, das nie hätte geweckt werden dürfen.

Der Bruch des Gleichgewichts

Über Jahrtausende hinweg existierte ein empfindliches Gleichgewicht zwischen fundamentalen Kräften wie:

  • Magie – die schöpferische Essenz
  • Flüche – zerstörerische Verzerrungen
  • Ewigkeit – das Unsterbliche, das sich dem natürlichen Lauf entzieht
  • Vergänglichkeit – das unausweichliche Ende aller Dinge

Dieses Gleichgewicht wurde von keiner Gottheit bewacht… sondern von einem stillen Beobachter:
Dem Tod selbst.
Nicht als Feind. Nicht als Richter. Sondern als Hüter der Grenze.
Doch im Jahr 2070 geriet alles ins Wanken.
Unnatürliche Experimente, verbotene Rituale, genetische Manipulation und digitale Unsterblichkeitsversuche rissen erste Risse in den Schleier zwischen Leben und Tod. Seelen verschwanden. Wesen, die längst hätten vergehen müssen, blieben bestehen.
Der Tod wurde gezwungen zu handeln.

Die Beschwörung

Um das Gleichgewicht wiederherzustellen, griff der Tod zu uralten, beinahe vergessenen Mächten!
Er beschwor die Ersten ihrer Art.
Nicht einfache Vertreter ihrer Spezies…
sondern die Ursprünge selbst – Archetypen, die über alle nachfolgenden Wesen herrschen.
Fraktionen bilden sich um sie herum. Alte Mächte beginnen erneut zu flüstern.
Und der Tod… beobachtet weiterhin.